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Gregor Podlesny
Customer Consultant
g.podlesny@schneestern.com
+49 831 960 886-12
Kind mit Scooter springt im Ortbeton SkateparkKind mit Scooter springt im Ortbeton SkateparkKind mit Scooter springt im Ortbeton Skatepark
Schneestern Mitarbeiter beim Bau einer Steilwandkurve aus HolzSchneestern Mitarbeiter beim Bau einer Steilwandkurve aus HolzSchneestern Mitarbeiter beim Bau einer Steilwandkurve aus Holz
Skatepark Neuaubing von obenSkatepark Neuaubing von obenSkatepark Neuaubing von oben
Skateboarder macht Trick mit Landschaft im HintergrundSkateboarder macht Trick mit Landschaft im HintergrundSkateboarder macht Trick mit Landschaft im Hintergrund
BMX Fahrer springt in MinirampeBMX Fahrer springt in MinirampeBMX Fahrer springt in Minirampe

Rollsport- und Skateparks

Überfüllte Skateparks und unzählige „Scooter-Kids“ ohne einen richtigen Platz. Ein Bild das Sie vielleicht kennen?

Wenn wir heutzutage von Skateparks und Rollsportparks sprechen, dann ist die Rede von einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz, sowie einer riesigen Anhängerschaft an Sportlern. Eine Entwicklung, der mit bedarfsgerechten Sportanlagen Rechnung getragen werden sollte. Genau darauf haben wir uns spezialisiert – Skate- und Rollsportparks – die auch wirklich angenommen werden. Verwaiste Skateparks sind uns ein Dorn im Auge und deshalb unterstützen wir sie auf dem Weg zu Ihrer bedarfs- und zielgruppengerechten Rollsportanlage. Sei es ein Scooterpark für alle Kinder mit einem Roller, die Sanierung einer Bestandsanlage oder eine langlebige Ortbetonanlage für Skateboard, Scooter, BMX, Longboard & Co.  Gemeinsam mit Ihnen denken wir Freiraum neu, setzen den richtigen Fokus hinsichtlich Bewegungsförderung und Standortattraktivität. Wir helfen Ihnen die Potenziale von Skate- und Rollsportparks vollständig zu nutzen und dabei einen positiven Impact für Ihre Kommune heute und für die Zukunft zu generieren.

Tauchen Sie ein in die Welt von „Skateparks“ und lassen Sie sich von unseren Lösungsansätzen inspirieren.

Rampenparks

Betonparks

Scooterparks

Rollspiel

Fertigteil-Parks

Indoorparks

BMX Parks

Sanierung

Unsere Skatepark Kataloge

Sie haben die Fragen? Wir die Antworten!

Wie wird ein Skatepark gebaut?

Bei Skateparks gibt es unterschiedliche Bauarten. Gehen wir vom Ortebeton-Skatepark als Standardfall aus, dann unterscheidet sich das Vorgehen gar nicht allzu groß von „normalen“ Tiefbauprojekten, wie z.B. dem Bau einer Tiefgarage. Bevor jedoch die erste Maschine damit beginnt, die Kubaturen Skateparks zu formen, geht jedem Projekt eine Planungsphase voraus. Startpunkt ist meist ein erstes Beratungsgespräch. Ist die Fläche bekannt, kann ein erster Vorentwurf angelegt werden und darauf aufbauend wird das weitere Vorgehen entschieden. Sind die Details geklärt, dann geht die planerische Tätigkeit in die "heiße" Phase. Was folgt, ist die klassische bauliche Umsetzung. Besonders spannend ist die Handarbeit, das Shapen gegen Ende der Bauphase. Wenn Sie alle Schritte im Detail erfahren möchten, dann kontaktieren Sie uns für ein erstes Beratungsgespräch.

Für wen ist ein Skatepark geeignet?

Ursprünglich wurden für die ersten "Skateparks" trockengelegte Pools zweckentfremdet und ausschließlich von Surfern genutzt. Seit diesen Anfangstagen hat sich jedoch viel getan und mit dem Bau von speziellen Rollsportanlagen hat sich das Nutzerspektrum maßgeblich erweitert. Grundsätzlich muss ein Skatepark, unabhängig vom Sportgerät, speziell für Anfänger, Einsteiger und Kinder oder für erfahrene Sportler für erfahrene Sportler entwickelt werden. Der Schwierigkeits- und Risikograd einer Anlage richtet sich nach der Geschwindigkeit der Nutzer und wird erst höher, wenn man auch schneller fahren kann. Oder anders ausgedrückt, wer langsam fährt, muss sich keine Sorgen vor Verletzungen machen. Was die Wahl der Sportgeräte betrifft, gilt beim Asphalt-Pumptrack: Alles was rollt. Mountainbike, Stadtrad, Skateboard, Laufrad, Inline-Skates, Scooter oder Rollstuhl, auf dem Pumptrack kann jeder Spaß haben.

Wie viel kostet ein Skatepark?

Es dürfte eigentlich klar sein, dass sicher der Preis eines Skateparks sich nach dessen Größe richtet. Grundsätzlich hat aber auch die Bauart neben der Größe auch einen entscheidenden Einfluss auf den Kostenrahmen. Ein Rampen-Skatepark mit vorgefertigten Skateelementen auf einer einfachen Asphaltfläche ist sicher die günstigste Lösung, aber auch die mit dem größten Wartungsaufwand. Entscheidet man sich für einen Ortbeton-Skate, ist neben dem größeren baulichen Aufwand ein weiterer Einflussfaktor die Wahl der geplanten Features wie Bowls, Spines, Ledges etc. So ist ein kleiner Orbeton-Skatepark mit nur einer Bowl kostenmäßig nicht mit einer Profianlage mit zahlreichen Obstacles zu vergleichen. Ungeachtet der Größe, der bauliche Aufwand ist entscheidend. Dem gegenüber steht natürlich die Kostenersparnis durch die geringen Wartungskosten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass selbst für größere Gemeinden die Kosten für einen Ortbeton-Skatepark weit unter dem liegen, was beispielsweise in einen neuen Fußballplatz investiert werden müsste.

Was sind die Vorteile von Ortbeton-Skateparks?

Ganz klar die Langlebigkeit und alle anderen Vorteile, die sich daraus ergeben. Ortbeton-Skateparks sind extrem wartungsarm und benötigen keinen großen Pflegeaufwand. Die Anlagen sind sehr beständig und dementsprechend auch sicher vor den meisten Arten von Vandalismus. Ein entscheidender Vorteil, der oft nicht direkt erkannt wird, ist die geringe Lärmverschmutzung von Ortbeton-Skateparks. Wählt man den richtigen Ortbeton, ist der Skate eine der „leisesten“ Sportanlagen überhaupt. Mit einer Schallleistung von ca. 80 DB ist der Skatepark wesentlich leiser als z. B. Tennis- oder Fußballplätze.

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